Fleischer/in - Fachverkäufer/in im Fleischerhandwerk

Die Ausbildung im Überblick Die Regelausbildungsdauer beträgt drei Jahre. Bei einem mittleren Schulabschluss kann ein halbes Jahr und bei einer mit mindestens 2,5 als Durchschnittsnote abgelegten Zwischenprüfung ein Jahr als Lehrzeitverkürzung gewährt werden.

Fleischer/in

Fleischer/in
Der/die Fleischer/in hat ein vielfältiges Aufgabengebiet. Dies reicht von der Schlachtung von Tieren, dem Zerlegen und Zuschneiden von Fleisch, Produzieren von Wurst- und Fleischerzeugnissen über das Herstellen von küchen- und verzehrfertigen Speisen bis hin zum Verpacken von Erzeugnissen und Gestalten von Veranstaltungen.
Fleischer arbeiten überwiegend in den handwerklich geprägten Metzgereien, in Schlachthöfen, Zerlegebetrieben und Wurstfabriken.

Fachverkäufer/in im Fleischerhandwerk
Der/die Fachverkäufer/in im Fleischhandwerk übt eine sehr umfangreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit aus. Das Arbeitsumfeld reicht vom Beraten und Bedienen der Kunden, dem Kassieren von Geld über das Legen von Wurst- und Spezialitätenplatten, dem Herstellen von küchen- und verzehrfertigen Speisen bis hin zum Errichten von kaltwarmen Buffets sowie dem Planen und Durchführen von Veranstaltungen.
Fleischerei-Fachverkäufer arbeiten überwiegend in den Läden der handwerklich geprägten Metzgereien und hinter den Theken der Super- und Verbrauchermärkte.

  • Die Ausbildung im Überblick
    Die Regelausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

    Bei einem mittleren Schulabschluss kann ein halbes Jahr und bei einer mit mindestens 2,5 als Durchschnittsnote abgelegten Zwischenprüfung ein Jahr als Lehrzeitverkürzung gewährt werden.

    Voraussetzungen für beide Berufe:
    Mindestens ein guter Mittelschulabschluss

  • Schulische Ausbildung
    Während der dreijährigen Ausbildung besuchen die Auszubildenden einmal pro Woche den Unterricht (Teilzeitbeschulung). Der allgemeinbildende Unterricht findet in den Fächern Deutsch, Sozialkunde und Religion mit je 1 Stunde statt, der fachliche Unterricht in Fachheorie und -praxis beläuft sich auf 6 Stunden.

    Zur Mitte des zweiten Ausbildungsjahres (März/ April) legen die Lehrlinge eine Zwischenprüfung in Berufstheorie (beinhaltet die früheren Fächer: Fachrechnen und Fachtheorie) und praktischer Fachkunde ab.

    Weitere Informationen über die Lerninhalte und Unterrichtsfächer für Fleischer

    Weitere Informationen über die Lerninhalte und Unterrichtsfächer für Fleischereifachverkäufer/in

    Nach dem 3. Ausbildungsjahr erhalten die Auszubildenden ein Abschlusszeugnis mit einer Durchschnittsnote. Wenn der Schnitt kleiner als 3,5 ist und im Fach Englisch mindestens die Note ausreichend erreicht wurde, wird dem Auszubildenden in Verbindung mit dem Nachweis der bestandenen Abschlussprüfung der mittlere Schulabschluss zuerkannt.
    Ein Entlassungszeugnis erhalten diejenigen, die die Berufsschule ohne Erfolg abgeschlossen haben, d.h. einmal die Note sechs oder zweimal die Note fünf ohne Möglichkeit eines Notenausgleiches.

    In der Abschlussprüfung am Ende des dritten Ausbildungsjahres werden die Kenntnisse und Fertigkeiten der Auszubildenden für die Fleischer in Berufstheorie, Sozialkunde und praktischer Fachkunde überprüft.

  • Zuständig für die Prüfungen ist die Handwerkskammer.

    Hier finden Sie Hinweise zur Abschlussprüfung.

    Hier finden Sie Hinweise zur Abschlussprüfung.

    Weiterbildungsmöglichkeiten:

    Der Weg nach oben
    Weiterbildungsmöglichkeit Fleischer

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