• Startseite
Vision - Zukunft unserer Schule

Vision - Zukunft unserer Schule

VISION VON SCHULE – WARUM ?

Besonders erfolgreiche Bildungseinrichtungen zeichnen sich dadurch aus, dass ihre Mitarbeiter eine Vision teilen. Sie fühlen sich einander verbunden durch gemeinsame Ziele in ihrer beruflichen Tätigkeit. Eine gemeinsame Vision ist auch für unsere Schule förderlich, weil sie die notwendige Energie für unsere Bildungsarbeit liefert.

Eine gemeinsame Vision verändert die Beziehung der Menschen zu ihrer Schule. Sie ist ein wichtiger Schritt zur Zusammenarbeit für unser gesamtes Kollegium und für alle Mitarbeiter. Sie schafft kreative Spielräume und stiftet Identität. Bei unserer Vision achten wir auf möglichst weit gefasste, zukunftsorientierte Vorstellungen. Viele der genannten Aspekte sind im Kollegium bekannt, aber wir arbeiten daran, dass alle genannten Punkte im vollen Umfang von allen Mitwirkenden der Schule im Alltag gelebt werden.

Schulleitung

Die Schulleitung sieht sich nicht vorrangig als Verwaltungsinstanz und Kontrollorgan der Schule, sondern sie arbeitet vor allem daran, eine innovative, eigenverantwortliche Schule zu entwickeln.

Die Entscheidungsspielräume für alle Lehrkräfte werden weit gefasst, damit im hohen Maße Eigeninitiative für die Gestaltung des Unterrichts und des Schullebens entwickelt wird und sich die Lehrkräfte mit ihrer Schule identifizieren. Den Lehrkräften große Handlungs- und Arbeitsspielräume zu ermöglichen heißt aber nicht, Beliebigkeit und Willkür zu erlauben. So erwartet die Schulleitung, dass Kernteams die Bedürfnisse ihrer Schülerinnen und Schüler regelmäßig überprüfen, didaktische Jahrespläne kompetenzorientiert weiterentwickeln und Entwicklungsziele formulieren, die die Unterrichtsqualität zu verbessern helfen. Die Qualität der Lernergebnisse wird regelmäßig evaluiert. Selbstverständlich werden wichtige Grundtugenden, z.B. Ordnung, Pünktlichkeit, gefördert, die rechtlichen Bestimmungen eingehalten und die Festlegungen unseres Schulentwicklungskonzeptes konsequent umgesetzt. Eine zielgerichtete Personalführung erfolgt durch die Umsetzung eines Personalführungskonzeptes, das allen Mitarbeitern in schriftlicher Form vorliegt. In Mitarbeitergesprächen werden z.B. die individuellen Fortbildungspläne besprochen, die beruflichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten diskutiert und ggf. Verwendungseignungen vorbereitet.

Mit Hilfe eines Organisationsentwicklungskonzeptes wird eine professionelle Schulleiter-tätigkeit garantiert und dokumentiert. Kernpunkte dieses Konzeptes sind unter anderem ein ausgereiftes „Evaluationskonzept“ und ein richtungsweisendes „Schulmanagementkonzept“. Die Führungskultur der Schulleitung trägt dazu bei, dass die Schule als moderne und vorbildliche Bildungseinrichtung wahrgenommen wird. Regelmäßige Rückmeldungen – im Rahmen des oben erwähnten Evaluationskonzeptes – zeigen der Schulleitung, ob sie diesem Anspruch genügt.

Schulentwicklung

Die Veränderungsprozesse in der Gesellschaft laufen auf vielschichtige Weise sehr rasch ab. Damit unsere Schule ihre Aufgabe als berufliche Bildungsstätte zeitgemäß erfüllt, begreift sie sich als lernende Organisation in einer lernenden Gesellschaft.

Vor allem neue Erkenntnisse der Lernpsychologie fordern uns immer wieder auf, Unterricht mit verschiedensten Methoden lebendig und lernwirksam zu gestalten. Wir erkennen neue Entwicklungen in der Gesellschaft und stellen darauf unser Bildungsangebot ein. Bei aller Notwendigkeit von Veränderung halten wir an Errungenschaften fest, die sich bewährt haben und die sich in Zukunft weiterhin bewähren werden.

Bei der Schulentwicklung verfolgen wir stets zielgerichtet folgende Punkte:

  • die Prozesse der Schulentwicklung verlaufen systematisch;
  • alle Vereinbarungen werden so umgesetzt, dass die Folgen davon weitreichende Vorteile für unsere Schule bringen;
  • alle Beteiligten können sich in die Prozesse der Schulentwicklung einbinden;
  • unsere Ziele werden – von der jeweils betroffenen Personengruppe – stets gemeinsam festgelegt. Alle festgelegten Ziele werden nach einem einheitlichen System formuliert, um ein hohes Maß an Verbindlichkeit bei der Zielerreichung zu gewähren.
  • wir nutzen das System „Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen“, um hohe Qualität für unsere Arbeit – vor allem für unseren Unterricht – zu garantieren;

Die wichtigsten Ergebnisse unseres aktuellen Schulentwicklungsprozesses sind in unserem Schulentwicklungskonzept schriftlich niedergelegt.

Unsere Schüler

Im Mittelpunkt all unserer Arbeit steht nach wie vor der Schüler und uns ist bewusst, dass wir nicht „Stoff“ unterrichten sondern Menschen. Im Jahr 2001 wurden die folgenden Grundsätze vom Lehrerkollegium verabschiedet:

  • Die gegenseitige Achtung der Persönlichkeit ist oberstes Prinzip des Unterrichts
  • Wir fördern die Eigenverantwortung und Selbstständigkeit der Schüler
  • Die Schüler lernen etwas Wichtiges für den Beruf bzw. für das Leben

Diese Leitziele werden als besonders herausragende Qualitätsstandards von jeder Lehrkraft umgesetzt. Somit werden unsere Schüler als Persönlichkeiten mit all ihren Stärken und Schwächen angenommen und mit höchstem Respekt behandelt. Programme zur individuellen Förderung unterstützen Schüler die besonders leistungsstark oder die eher leistungsschwach sind. Es ist anzustreben, dass kein Schüler die Schule ohne Abschluss verlässt. Von den Schülern wird erwartet, dass sie die an der Schule geltenden Regeln respektieren und einhalten, wobei Schüleranregungen zur Weiterentwicklung unserer Schule sehr gerne aufgenommen werden. Die aktive Beteiligung der Schülerinnen und Schüler am Schulleben wird gewünscht und gefördert. Die SMV wird zum Beispiel zur Planung und Durchführung von Schulfesten ermuntert und dabei unterstützt. Im Rahmen des Individualfeedbacks und durch interne Evaluationsmaßnahmen werden die Schülerinnen und Schüler in die Unterrichtsentwicklung einbezogen.

Unterricht

Die wichtigste Aufgabe an unserer Schule besteht darin, unsere Schülerinnen und Schüler optimal auf das Berufsleben vorzubereiten. Auf dieser Basis legen die Kernteams ausgehend von den Lehrplanrichtlinien fest, welche Inhalte vermittelt und welche Kompetenzen erworben werden sollen.

Um das zu erreichen, wird jede einzelne Unterrichtseinheit bestmöglichst vorbereitet, durchgeführt und evaluiert. Hierbei wird davon ausgegangen, dass jede Lehrkraft bei der Umsetzung ihres Unterrichts das schuleigene Qualitätsverständnis (SQV) mit den vereinbarten Schwerpunkten, Unterpunkten und Kriterien als Orientierung nutzt. Jedes Kernteam verpflichtet sich, mit Hilfe des SQV die Qualität des Unterrichts kontinuierlich weiterzuentwickeln. Unser Qualtitätsmanagementsystem „QmbS“, welches das schuleigene Qualitätsverständnis (SQV), die interne Evaluation, die externen Evaluation, das Individualfeedback und das Prozessmanagement beinhaltet, garantiert dafür, dass unser Unterricht qualitativ hochwertig angeboten wird.

Abteilungen / Fachbereiche

Die Abteilungen handeln, soweit es für den guten Unterricht, das lebendige Schulleben und das Schulklima insgesamt von Vorteil ist, möglichst autonom. Dies bedeutet vor allem:

 

  1. Der Abteilungsleiter gehört zur mittleren Führungsebene der Schule. Er ist enger Mitarbeiter der Schulleitung und in Abstimmung mit der Schulleitung gegenüber den Arbeitskollegen weisungsbefugt. Der Abteilungsleiter wird für seine hervorgehobenen Aufgaben je nach Bedarf geschult.
  2. Zu Beginn eines Schuljahres formuliert jede Abteilung bzw. die einzelnen Kernteams eines Fachbereiches klare Ziele zur Unterrichtsentwicklung, die bis zum Ende des Schuljahres verbindlich erreicht werden. Für die Evaluation der Zielvorgaben ist jede Abteilung bzw. jedes Kernteam selbst verantwortlich. Die einzelnen Kernteams unterstützen sich gegenseitig bei der Unterrichtsentwicklung.
  3. Jede Abteilung verfügt über ein schlüssiges Bildungskonzept, das von allen Lehrkräften einer Abteilung entwickelt und mitgetragen wird. Dem Bildungskonzept gehören an: eine Übersicht über die anzustrebenden fachlichen und überfachlichen Kompetenzen, ein Konzept über die Einführungstage zu Beginn des Schuljahres, ein aktueller didaktischer Jahresplan, eine Übersicht über die Projektarbeiten, ein Evaluationskonzept, ein Monitoringkonzept, ein Terminplan über regelmäßige Ausbildertreffen. Dieses Bildungskonzept wird den Schülern und den Ausbildungsbetrieben zu Beginn eines Schuljahres in übersichtlicher Weise zur Verfügung gestellt. Damit wird die enge Verzahnung zwischen schulischer Ausbildung und Ausbildung im Ausbildungsbetrieb innerhalb der dualen Ausbildung optimiert.
  4. Jeder Fachbereich bietet verschiedene Qualifizierungsmaßnahmen an. Hierzu zählen neben der beruflichen Erstausbildung auch modulare Weiterbildungsmaßnahmen, z.B. Qualifizierungsmaßnahmen zur Erreichung der Ausbildungsreife, die Meister- oder Technikerausbildung sowie die Vorbereitung auf ein Hochschulstudium.
  5. Die fachliche Kompetenz der Lehrkräfte einer Fachabteilung wird auch auf dem freien Bildungsmarkt angeboten. Dadurch wird bewusst das Image der Fachabteilung bzw. der Schule gefördert. Die erbrachten Leistungen werden mit dem Pflichtstundenmaß verrechnet.

Lehrer fördern

Die Lehrkräfte sprechen in einem Klima des Vertrauens und der Offenheit mit der Schulleitung und der Abteilungsleitung über ihre persönlichen Berufsperspektiven.

 Schule als lernendes System verlangt von allen Lehrkräften eine ständige persönliche und fachliche Weiterentwicklung. Aus dem Grund verwirklicht jede Lehrkraft ein individuelles, systematisches Fortbildungskonzept, das im Verlauf von 4 Jahren einen Zeitumfang von mindestens zwanzig Fortbildungstagen entspricht. In dem Konzept ist ersichtlich, welche Ziele kurzfristig oder langfristig erreicht werden sollen. Folgende Fortbildungsmöglichkeiten stehen vorrangig zur Verfügung: Schulinterne Fortbildungen, regionale Fortbildungen der Regierung, zentrale Fortbildungen, Betriebspraktika, individuelle Fortbildung und kollegiale Hospitation

Lehrer als Forscher

Berufsbildende Schule als lernende Organisation heißt auch, sich ständig den vielen und raschen Änderungen der Fachwissenschaften und der Pädagogik zu stellen.

Im eigenen Klassenzimmer sind die zu bewältigenden Aufgaben so spezifisch, dass kein Außenstehender die Situation völlig richtig einschätzen und somit hilfreiche und wirksame „Rezepte“ liefern kann. Somit muss die Lehrkraft vor Ort in Absprache mit den Kollegen im Fachbereich selbst herausfinden, wie welche Fachinhalte zu unterrichten sind. Hier ist der Lehrer als Forscher gefragt, der sein eigenes Bildungskonzept entwickeln und umsetzen muss. Gerade an beruflichen Schulen mit dem teilweise sehr heterogenen Bildungsgefälle in einer Klasse, ist diese Forschermentalität ein unverzichtbares Qualitätsmerkmal einer Lehrkraft. Die Fähigkeit, diesen hohen Anspruch erfüllen zu können, steigert das Ansehen unseres Berufes in der Öffentlichkeit und rechtfertigt unser hohes Selbstbewusstsein.

Teamentwicklung im Kollegium

Die Lehrkräfte verstehen sich in ihrer Fachabteilung bzw. in ihrem „Kernteam“ als Team, sie verstehen sich auch als Team für ihren gemeinsamen Schulstandort, und sie verstehen sich gleichzeitig als Team der Staatlichen beruflichen Schulen Rothenburg / Dinkelsbühl.

Die Mitarbeiter unserer Schule zeichnen sich – im Unterschied zur Gruppe – dadurch aus, dass sie als Teammitglieder gemeinsame Ziele verfolgen, gemeinsame Normen haben, ein Wir-Gefühl besitzen und die sich die jeweiligen Aufgaben und Rollen eindeutig zugeordnet haben. Die Schulleitung unterstützt alle Maßnahmen, die den Teamgeist fördern.

Zum Beispiel:

  • Es werden die unterschiedlichen Kompetenzen der Lehrkräfte wahrgenommen und wertgeschätzt;
  • Es werden im Stundenplan Teamstunden festgelegt, damit sich die Teammitglieder für gegenseitige Absprachen regelmäßig treffen;
  • Die Kollegen/Kolleginnen werden in Problemlösungen und Entscheidungen einbezogen;
  • Die Mitglieder der Schulleitung praktizieren selbst eine erfolgreiche Teamarbeit.
  • Konflikte, die eine fruchtbare Teamarbeit stören, werden von der Schulleitung wahrgenommen. Die Kernteams werden bei der Konfliktlösung unterstützt.

Gesprächskultur an unserer Schule

Wir pflegen eine hoch entwickelte Gesprächskultur. Es gelingt uns, unterschiedliche Auffassungen kontrovers zu diskutieren und dabei tolerant und wertschätzend miteinander umzugehen.

Mit Konflikten gehen wir offen und ehrlich um, weil wir in der Lösung von Konflikten eine gute Möglichkeit sehen, unsere Schule weiterzuentwickeln.

Je nach Bedarf nehmen wir in schulinternen Fortbildungen und an Pädagogischen Tagen Themen der Gesprächsführung und der Konfliktbewältigung auf. Wir nutzen die neuesten technischen Möglichkeiten, um für dienstliche Angelegenheiten alle Mitarbeiter möglichst rasch informieren zu können.

Kooperation mit allen Schulen unserer Schulsprengel

Damit alle Schüler unserer Schulsprengel für ihre Berufswahl über unser Bildungsangebot bestens informiert sind, nutzen wir ein gut entwickeltes Informationsnetz mit allen unseren Sprengelschulen.

Die Schüler, die sich für eine Berufsausbildung interessieren, erfahren in kompetenter Weise alles, was sie zur Entscheidung ihrer Berufswahl wissen müssen. In dem Zusammenhang werden auch gezielte Praktikumstage für die Schüler angeboten. Auf individuelle Wünsche von interessierten Schülern gehen wir gerne ein. Aktuelle Informationsunterlagen stehen zur Verfügung.

Schule öffnen

Unsere Schulen an den verschiedenen Schulstandorten, Rothenburg, Dinkelsbühl und Bechhofen sind Einrichtungen, die von der Öffentlichkeit für die Öffentlichkeit zur Erfüllung von Bildungsleistungen finanziert werden.

Damit die Bevölkerung, die von den Lehrkräften erbrachten Leistungen richtig einschätzen kann und damit das hohe Ausbildungsniveau unserer Schulen von der Öffentlichkeit mit Respekt und Anerkennung wahrgenommen wird, werden wir regelmäßig und zielgerichtet in der Presse und bei öffentlichen Veranstaltungen unsere schulische Arbeit sachlich und seriös präsentieren. Ganz bewusst soll auf die Attraktivität und das hohe Leistungsniveau unserer beruflichen Bildung hingewiesen werden. Schule öffnen heißt auch, dass wir externe Fachleute als Referenten für unseren Unterricht einladen, um damit das Schulleben noch lebendiger zu gestalten und noch mehr Fachkompetenz anbieten zu können.

Als kompetente Anbieter von Weiterbildungsmaßnahmen arbeitet unsere Schule mit der Bundesagentur für Arbeit zusammen. Unsere Bildungseinrichtungen stehen außerhalb des Unterrichts auch für öffentliche Veranstaltungen zur Verfügung, wenn wir damit das kulturelle Angebot für unsere Region bereichern.

Kontakte mit ausländischen Schulen

Wir knüpfen den Kontakt zu mindestens einer ausländischen Schule, um damit die Lernkultur in unserer Schule zu bereichern.

Der Kontakt könnte auch geknüpft werden, um ausländische Schüler als Fachkräfte für unseren Arbeitsmarkt zu gewinnen.

Kein Abschluss ohne Anschluss

Jedem Schüler wird auf Wunsch aufgezeigt, welche beruflichen bzw. schulischen Entwicklungsmöglichkeiten er hat, wenn er unsere Schule verlässt.

Die Abschlüsse unserer Schule werden als Zukunftschancen besonders herausgestellt. Jede Fachabteilung bildet Netzwerke mit weiterführenden Schulen und Hochschulen, die unsere Absolventen nutzen können, um sich beruflich weiter zu entwickeln.

Sponsoring

Schulsponsoring bedeutet, dass wir Zuwendungen von Sponsoren in Form von Geld-, Sach- oder Dienstleistungen erhalten, um Schulentwicklung noch wirksamer zu gestalten.

Im Gegenzug bieten wir mit unserem guten Namen Imagewerbung für den Sponsor in der Öffentlichkeit.

Dem Schulleiter kommt im Rahmen seiner Leitungsfunktion besondere Bedeutung für die Koordination und Bewertung von Sponsoring-Projekten zu. Die Fachbereichsleiter unterstützen gemeinsam mit ihren Lehrkräften die Schulleitung bei der Suche nach Sponsormöglichkeiten. Schulsponsoring ist keine Notlösung für finanzschwache Zeiten, sondern ein positives und produktives Element der Inneren Schulentwicklung. Die Gewährleistung der schulischen Grundversorgung ist und bleibt Aufgabe des Schulaufwandsträgers.

Schule - Auch ein Ort zum Wohlfühlen

Wir sind davon überzeugt, dass Menschen nur dann hervorragende Leistungen vollbringen, wenn sie sich wohlfühlen.

Aus dem Grund sind unsere Schulhäuser so gestaltet und eingerichtet, dass Schüler wie Lehrkräfte und alle anderen Mitarbeiter unserer Schule gerne dort hingehen und unsere Einrichtungen als „Wohlfühlschule“ erleben.

Alle Lernräume verkörpern Orte, an denen mit Freude, Disziplin, Lebendigkeit und Kreativität gelernt wird. Die individuelle Gestaltung der Räume drückt die Vielfältigkeit und den Einfallsreichtum unserer Schule aus. Im Vergleich zu anderen Schulen sind dies besondere Markenzeichen und deshalb setzen wir, diese werbewirksam ein.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok