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Die Kooperation von Erziehungspartnern und Schule

Die Kooperation von Erziehungspartnern und Schule

am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Rothenburg-Dinkelsbühl

Leitgedanken

In unserem Berufsschulzentrum werden die Schüler auf das Leben und auf den Beruf vorbereitet. Dies gelingt nur, wenn sich Erziehungsberechtigte, Ausbilder der Betriebe und Lehrkräfte gegenseitig in ihrer Bildungs- und Erziehungsarbeit unterstützen. Alle Anregungen zur Weiterentwicklung unserer Schule sehen wir als große Bereicherung an. Die folgenden Punkte zeigen auf, wie die Kooperation zwischen Erziehungsberechtigten, Ausbildungsbetrieben und Schule gepflegt wird.

 Leitlinien KEScham Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Rothenburg-Dinkelsbühl

Leitgedanken

In unserem Berufsschulzentrum werden die Schüler auf das Leben und auf den Beruf vorbereitet. Dies gelingt nur, wenn sich Erziehungsberechtigte, Ausbilder der Betriebe und Lehrkräfte gegenseitig in ihrer Bildungs- und Erziehungsarbeit unterstützen. Alle Anregungen zur Weiterentwicklung unserer Schule sehen wir als große Bereicherung an. Die folgenden Punkte zeigen auf, wie die Kooperation zwischen Erziehungsberechtigten, Ausbildungsbetrieben und Schule gepflegt wird.

 

  • Gemeinschaft

    Das Berufsschulzentrum setzt sich aus einer Berufsschule mit 8 Fachbereichen, einer Berufsschule Plus, einer Berufsfachschule für Kinderpflege und einer Wirtschaftsschule zusammen.

    Die Einheit des Zentrums wird durch ein übereinstimmendes Bild nach Außen und durch unser einheitliches Schulprogramm deutlich. Die Fachbereiche der Berufsschule und die einzelnen Schularten pflegen für ihre Schüler und unsere Bildungspartner die Gemeinschaft.

    Daher …

    • unterstützen wir pro Schuljahr für jede Klasse die Durchführung einer Klassenfahrt, bei der die Klassengemeinschaft gestärkt wird und zugleich fachliche Kenntnisse erworben werden.
    • binden wir Ausbilder unserer Ausbildungsbetriebe als Experten oder als Gäste in Schulprojekte ein, wobei jede Klasse pro Schuljahr mindestens ein Projekt durchführt.
    • würdigen wir unsere Schulbesten bei öffentlichen Schulfeiern im März und im Oktober bei denen Erziehungsberechtigte und Ausbilder eingeladen sind.
    • würdigen wir Jahr für Jahr unsere Absolventen gemeinsam mit Ausbildern und Erziehungsberechtigten bei Freisprechungsfeiern der Innungen und Kammern.
    • präsentieren wir unsere Bildungseinrichtung im Abstand von zwei Jahren an einem Tag der offenen Tür.
  • Kommunikation

    Die Bildungseinrichtungen des Berufsschulzentrums Rothenburg-Dinkelsbühl sind einladende und offene Orte, die von einem freundlichen und wertschätzenden Miteinander geprägt sind. Wir reden nicht übereinander sondern miteinander.

    Daher …

    • gestalten wir für die Mitglieder unserer Schulfamilie unsere Homepage aktuell und informativ.
    • haben unsere Bildungs- und Erziehungspartner Möglichkeiten, über unsere Homepage Kontakt mit uns aufzunehmen.
    • können unsere Bildungs- und Erziehungspartner jede gewünschte Lehrkraft nicht nur an unseren Elternabenden sondern während der wöchentlichen Sprechstunde in der Schule sprechen. Ein Mitglied der Schulleitung ist stets ohne Terminvereinbarung zu sprechen.
    • erhalten Ausbildungsbetriebe bei wichtigen Ereignissen aktuelle Informationsbriefe.
    • führen wir in jeder Fachabteilung mindestens einmal im Jahr ein Ausbildertreffen durch, damit ein gegenseitiger Austausch zwischen Schule und Ausbildungsbetrieb möglich ist.
    • erhalten alle neuen Schüler im Rahmen von klassenübergreifend eingeführten „Einführungstagen“ ein wichtiges Rüstzeug für einen erfolgreichen Einstieg in ihre Ausbildung.
    • informieren wir unsere Erziehungs- und Bildungspartner spätestens nach einer Blockbeschulung mit Hilfe eines zu unterzeichnenden Notenblattes über den aktuellen Leistungsstand.
    • führen wir auch schwierige Gespräche mit Schülern bzw. mit unseren Erziehungs- und Bildungspartnern stets wertschätzend und lösungsorientiert.
    • können unsere Schüler und Erziehungspartner kompetente Beratungsgespräche mit unseren Schulpsychologen und Beratungslehrern in Anspruch nehmen.
  • Kooperation

    Alle Schulen unseres Berufsschulzentrums sind eng eingebunden in ein Netzwerk von Partnern, um unsere Schüler optimal zu fördern.

    Wir informieren Schüler Erziehungsberechtigte und Ausbilder der Ausbildungsbetriebe über Bildungswege und Beratungsangebote. Für unsere Auszubildenden in kaufmännischen Berufen erleichtern wir den Einstieg ins internationale Berufsleben.

    Daher …

    • arbeiten wir eng mit den Innungen und Kammern zusammen.
    • führen wir in der Regel Zwischen- und Abschlussprüfungen an unserer Schule durch.
    • arbeiten wir eng mit allen weiterführenden Schulen der Umgebung zusammen und bieten durch unsere Berufsschule Plus allen Auszubildenden mit dem mittleren Bildungsabschluss die Möglichkeit, während der Berufsausbildung die Fachhochschulreife zu erlangen.
    • ermöglichen wir allen Auszubildenden im kaufmännischen Bereich, ein dreiwöchiges Betriebspraktikum in England.
  • Mitsprache

    Unsere Schüler, ihre Erziehungsberechtigten und ihre Ausbilder haben in wichtigen Bereichen des Schullebens Mitspracherechte.

     Daher …

    • ermutigen wir alle Schüler über die Mitglieder der Schülermitverwaltung (SMV) das Schulleben mitzugestalten.
    • werben wir dafür, dass Erziehungsberechtigte und Ausbilder ihre Vorstellungen von guter Schule über den Berufsbildungsausschuss einbringen.
    • fordern wir unsere Ausbilder auf, das Ausbildertreffen ihrer Fachabteilung zu besuchen und dort aktiv mitzuwirken.
    • bitten wir die Erziehungsberechtigten der Berufsfachschule für Kinderpflege, sich im Abstand von zwei Jahren als aktive Mitglieder für den Elternbeirat wählen zu lassen.
  • Qualitätssicherung

    Wir wollen wissen, ob unsere „Kunden“ (Schüler, Eltern und Ausbilder der Betriebe) mit unserem Angebot zufrieden sind. Die Rückmeldungen werden zur Weiterentwicklung unserer Schulqualität herangezogen.

     Daher …

    • regen wir Schüler und unsere Erziehungs- und Bildungspartner an, persönliche Gespräche über die Qualität unserer Schule mit der Schulleitung, dem Abteilungsleiter oder dem Klassenleiter zu führen.
    • bieten wir unseren Schülern an, mit Hilfe der ausgehängten Kummerkästen Lob und Kritik zu äußern.
    • befragen alle Lehrer im Verlauf eines Schuljahres mindestens zwei Mal ihre Schüler über ihre Unterrichtsqualität.
    • führen wir im Abstand von zwei Jahren schriftliche Befragungen durch, bei denen Schüler, Erziehungsberechtigte und Ausbilder unserer Ausbildungsbetriebe Rückmeldungen über unsere Schulqualität geben.

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